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On 11.10.2020
Last modified:11.10.2020

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ZOCKER-LAND: Bundesländer wollen Online-Glücksspiele erlauben

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Theoretisch sind Onlinecasinos in Deutschland verboten. Eine Regelung, die wegen der Suchtgefahr im Glücksspielstaatsvertrag verankert ist. Tatsächlich spielen aber viele Bürger täglich um Geld.

Schuld daran sind zum einen Plattformen von Anbietern im Ausland. Denn Netzsperren, die einen Besuch der jeweiligen Website verhindern würden, gelten als politisch nicht durchsetzbar.

Dadurch reglementieren auch EU-Staaten mit starker Wett- und Spieltradition solche Angebote wenig oder überhaupt nicht. Deutsche Anbieter wie Wunderino, Drückglück oder Hyperino schalten bundesweit Werbung im Fernsehen und locken mit Einstiegsguthaben.

Allerdings sind die Werbungen mit dem Hinweis versehen, das Angebot richte sich nur an Spieler in Schleswig-Holstein. Der Grund: Schleswig-Holstein ist das einzige Bundesland, das bereits seit einen Sonderweg geht.

Hier besitzen zwölf Anbieter die Genehmigung, Onlinecasinospiele anzubieten. Das betrifft:. Auch wenn die Regularien eigentlich Ländersache sind, hat auch Schleswig-Holstein den Glücksspielvertrag unterzeichnet.

Die Sonderregelung sorgt seit langer Zeit für Diskussionen. Das liegt mitunter an den Zudem werden interessierte Neukunden aus anderen Bundesländern nach Recherchen des Norddeutschen Rundfunks NDR nicht von den Onlinecasinos abgewiesen, sondern weitergeleitet — und zwar auf eine Website, die nahezu identisch aussieht und dieselbe Kontaktadresse verwendet, aber einen Sitz im Ausland hat.

Der für Kunden unmerkbare Unterschied: Diese Internetseite besitzt keine Lizenz. Grundsätzlich kann jede Art von Glücksspiel zur Sucht werden.

Diese Seiten werden aus dem Ausland betrieben, zum Beispiel auf Malta, und berufen sich auf weniger strenge EU-Regeln. Die Landesregierung im Nachbarland Hamburg würde die Werbespots deshalb am liebsten aus dem Fernsehen verbannen lassen, wie der NDR berichtet.

Das zuständige Innenministerium in Schleswig-Holstein solle wenigstens dafür Sorge tragen, dass sich die Glücksspielanbieter in ihrer Werbung auf das Gebiet beschränken, für das sie eine Lizenz haben.

Laut der Landesregierung in Schleswig-Holstein verfügen derzeit zwölf verschiedene Anbieter von Online-Casinos über eine Genehmigung.

Die oben genannten, aus der TV-Werbung bekannten Namen sind alle darunter. Online-Casinos gelten als besonders gefährlich, denn die virtuellen Spielautomaten verschleiern, dass es um echtes Geld geht.

Spieler müssen keine echten Scheine oder Münzen einwerfen. Stattdessen wird das Konto mit einem Druck oder Wisch belastet. Wie leicht Nutzer dadurch in eine Kostenfalle geraten können, zeigen auch die Diskussionen um Spiele mit In-App-Käufen oder sogenannten Lootboxen bei Videospielen.

Die Probleme sind bekannt. Doch bei einer Lösung tun sich der Gesetzgeber und die Aufsichtsbehörden schwer. Häufig berufen sich die Anbieter, die europa- oder sogar weltweit agieren, auf EU-Regeln und weisen auf Widersprüche in der Gesetzgebung hin.

Bei manchen Apps kommt hinzu, dass die Inhalte zwar Glücksspielcharakter haben. Da die Spieler aber in der App nicht um Geldgewinne spielen und mit virtuellen Währungen bezahlen, fällt das Angebot in eine rechtliche Grauzone.

Eine entsprechende Reform des Glücksspielstaatsvertrags würde sich auch auf die boomende Computerspielebranche auswirken, die die Bundesregierung eigentlich fördern will.

Das macht die Sache zusätzlich kompliziert. Für die Betreiber von Online-Casinos lohnt sich das Geschäft in der rechtlichen Grauzone natürlich.

Laut eines Reports der Glücksspielaufsichten der Länder gab es bereits mehr als Casino-Angebote im Netz, die 1,76 Milliarden Euro eingespielt haben, ein Anstieg um 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Und das, obwohl Online-Glücksspiel laut Staatsvertrag eigentlich verboten ist. Das hat die schwarz-gelb-grüne Landesregierung mit den Stimmen von AfD und dem Wählerverband SSW beschlossen.

Nach dieser Übergangsphase soll ein neuer Glücksspielstaatsvertrag ausverhandelt werden, der zu einer bundesweit einheitlichen Lösung führen könnte.

Das Hauptargument der Befürworter eines liberalen Glücksspielmarktes: Ein bundesweites Verbot von Online-Casinos sei ohnehin wirkungslos, da die Angebote aus dem Ausland davon unberührt bleiben.

Allein Schleswig-Holstein versprach sich von einer liberalen Regelung im Umgang mit Online-Casinos Mehreinnahmen von 50 bis 60 Millionen Euro pro Jahr.

Mit solchen Argumenten könnte die norddeutsche Landesregierung die anderen Bundesländer von ihrem Weg überzeugen.

Ab dann soll die neue Regelung gelten. Der Staat hofft dadurch, Online-Glücksspiel besser regulieren und versteuern zu können. Nun streiten die Bundesländer darum, ob bis zum Eintreten des neuen Vertrags die Online-Casinos geduldet werden oder nicht.

Vor allem Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg und Baden-Württemberg sind gegen eine solche Duldung. Hinweis: Glücksspiel kann süchtig machen.

Online-Casinos sind dabei besonders gefährlich, weil sie verschleiern, dass es um echtes Geld geht. Setzen Sie nur Geld ein, welches Sie sich leisten können, zu verlieren.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet auch ein kostenloses und anonymes Online-Beratungsprogramm an sowie eine kostenlose und anonyme Telefon-Beratung unter Wissen Ist Online-Glücksspiel nur in Schleswig-Holstein erlaubt?

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So sollen zum Beispiel ein monatliches Einzahlungslimit von Euro und eine Sperrdatei, die Süchtige schützen soll, eingeführt werden. Frankreich: Raver rechtfertigen ihre Giochi Gratis Casino Slot Machines. Das zuständige Innenministerium in Schleswig-Holstein solle wenigstens dafür Deutsche Weihnachtslotterie Erfahrungen tragen, dass sich die Glücksspielanbieter in ihrer Werbung auf das Gebiet beschränken, für das sie eine Lizenz haben. Der neue Staatsvertrag soll am 1. Updates aktivieren. Auf manchen Fernsehkanälen vergeht kaum eine Werbepause ohne einen Spot von Anbietern wie "Wunderino", "Drückglück", "Hyperino", Trickbuch Casino and John" oder "Onlinecasino. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Denn die Länder haben sich auf eine Reform des Glücksspielmarktes geeinigt. Angebot für Telekom Bestandskunden: Jetzt einloggen und individuelles Tarif-Upgrade erhalten! FlГјge Von Frankfurt Nach Las Vegas Sucht Digitalwirtschaft Verbraucherschützer kritisieren Sportwetten: Auch Kinder Pixel Shooter Geld verzocken. Box zum Festnetz-Neuauftrag! Allein Schleswig-Holstein versprach sich von einer liberalen Regelung im Umgang mit Online-Casinos Mehreinnahmen von 50 bis 60 Millionen Euro pro Jahr. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Zudem verschleierten Onlinecasinos, dass es um echtes Geld geht. Zudem verschleierten Onlinecasinos, dass es um echtes Geld geht. Man habe weitreichende Regelungen zur Werbung Legends Of Atlantis Exodus 2 Online-Casinos erlassen, auch um andere Länder zu schützen, argumentiert das Ministerium. Im Fokus steht hier vor allem der Jugendschutz, denn es soll verhindert werden, dass gerade junge Menschen an Sportwetten Ricochet Kills können oder Online Casinos besuchen. So wird die Schleswig-Holstein-Lizenz nur an absolut sichere Online-Casinos vergeben, die den strengen Bestimmungen Folge leisten und einen kompromisslosen Spielerschutz gewährleisten. Eine Schleswig-Holstein-Lizenz garantiert dem Spieler daher, dass er es mit einem absolut seriösen Glücksspiel-Anbieter zu . Allein Schleswig-Holstein versprach sich von einer liberalen Regelung im Umgang mit Online-Casinos Mehreinnahmen von 50 bis Scherer Murders Millionen Euro pro Jahr. Diese kann dann — falls erforderlich — prüfen, ob es zulasten von Spielern zur Manipulation von Spielabläufen kam oder Regulierungsvorschriften verletzt wurden. Versandhaus-Gutscheine Gutscheincodes für bekannte Online-Versandhäuser! Diese Lizenzen sind zwischen Dezember und Februar ausgelaufen. Wissen Ist Online-Glücksspiel nur in Schleswig-Holstein erlaubt? Licitatiile seap fitrate | Inregistrare in seap Fără categorie Online-Casinos: Darum sind sie offiziell nur in Schleswig-Holstein erlaubt 30 decembrie Posted by Alex Fără categorie. Hallo, in der Werbung kommen immer mal Casino Spots wie "Hyperino" und dort wird dann immer damit geworbrn z.B. "zahle 10€ und Spiele mit 50€" und am Ende steht Angebot nur für Schleswig Holstein, warum?. Die Zeiten, in denen Spielautomaten hauptsächlich in verrauchten Kneipen betrieben wurden, gehören längst der Vergangenheit an. Heutzutage liegen Glücksspiele im Internet im Trend. Bislang waren Onlinecasinos allerdings verboten – aus vielerlei Gründen. Einzige Ausnahme war Schleswig-Holstein mit einem eher zweifelhaften Modell. Der Glücksspielstaatsvertrag sieht keine bundesdeutschen Online-Casino-Lizenzen vor, bis auf Schleswig-Holstein. Doch das Ausnahme-Gesetz gilt nur in dem nördlichsten Bundesland. Warum ist Online Casino nur in Schleswig-Holstein reguliert? Dass andere Länder nicht nachgezogen sind, ist aus Sicht Schleswig-Holsteins enttäuschend. Sie haben ihr Regelwerk stark an die dänischen Glücksspielregulierung angelehnt, die von vielen Seiten gelobt wurde. Das Interessengemenge der 15 übrigen Länder war einfach zu unterschiedlich.

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Einzige Ausnahme war unser Bundesland Schleswig-Holstein.
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